Planet Brompton

Mit dem Brompton als digitaler Nomade unterwegs

20. August 2014 Reisebericht

Die erste „Reise“

Die allererste Reise mit meinem neuen Brompton war die Fahrt vom Fahrradhändler Zentralrad in Kreuzberg auf der Oranienstrasse nach Hause.
Meine Freundin Andrea war mitgekommen um Fotos zu machen und anstatt gleich nach der Fahrradübergabe nach Hause zu fahren, haben wir ein paar Umwege durch Kreuzberg und Neukölln gewählt und ein paar Dinge ausprobiert.
Dinge, die man nur mit einem Faltrad macht.

Zuerst sind wir zu einem Wochenmarkt gefahren. Ich hab das Rad zusammen gefaltet, es in die Hand genommen und mich in das Gedrängel eingefädelt. Ein normales Fahrrad würde ich hier nur ungern mitführen: es ist einfach zu eng.

 

Ich kaufe ein wenig Gemüse und Obst: ging sehr gut 🙂

Obwohl…ich hatte mir so vorgestellt, das ich in Zukunft mein kleines Fahrrad wie ein Handtäschchen immer bequem mit mir herumtragen werde.
Ich fürchte, daraus wird dann doch nichts, denn schon nach ein paar Minuten bekomme ich einen lahmen Arm.
Das Rad wiegt über 13 kg und ist damit doch weit vom Handtäschchen entfernt. Geht eher in Richtung Sprudelkiste…

Die nächste Station: eine Shoppingmall, die „Neukölln Arkaden“ auf der Karl-Marx-Str. 66.
Dort fahren wir mit dem Aufzug zum Parkdeck 5, denn von dort gelangt man zum Klunkerkranich.
Hier kann man essen, trinken, Kino gucken oder den Blick über Berlin geniessen, womit wir uns heute hier auch begnügen.

Denn: wir wollen jetzt zu unserm Lieblings-Falafel-Mann „Al-Andalos“ auf der Sonnenallee  40. Da gibt es eine wirklich leckere Falafel für gerade mal 1,50…

Dann geht es Richtung Heimat. Wir bewohnen ein Atelier auf dem ehemaligen Industriegelände der AEG in Oberschöneweide.

Auf dem Weg dorthin machen wir noch kurz Halt, um mit dem  Brompton einmal in einen Rewe zu gehen. Ich falte es zusammen, klappe aber den Lenker nicht um. Auf diese Weise kann ich es bequem an einer Hand durch den Laden führen.

Es gibt von Brompton eine einfach, offene Einkaufstasche, die man am Steuerrohr befestigen kann. Damit könnte man das Rad als Einkaufswagen verwenden.

Hm. Ich glaube, diese Tasche muss ich mir wohl auch noch besorgen…

Klaus

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1 to “Die erste „Reise“”

  1. Andrea sagt...

    Ehhhm… am Maybachufer in Berlin stehen sogar Leute, die dich mit einem „normalen“ Fahrrad nicht durch lassen. Das wird stark kontrolliert. Ergo… geht nur mit nem Faltrad!

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