Planet Brompton

Mit dem Brompton als digitaler Nomade unterwegs

13. März 2015 Geld verdienen

Entspannt Vermögen aufbauen an der Börse: das Zen Depot

Buddha

Eine Statue am „Buddhistischen Haus“ in Berlin Frohnau

In meinem Blog soll es ja auch wenig um Geld gehen.
Vorzugsweise wie man es verdient, während man dabei in der Welt herumreist.
Meistens wird das irgendwie mit Internet und Computern zu tun haben, ein digitaler Nomade eben.

In diesem Post wird es aber darum gehen, wie man Geld anlegen kann.

Als ich mich vor 6 Jahren mit Andrea und ihren beiden Hunden Sammy und Momo zu unserer grossen 2-jährigen Fahrradreise aufgemacht habe, hatte ich zuvor meine sämtlichen Lebensversicherungen und Sparverträge aufgelöst.

Zum einen, weil ich ganz einfach diese ständig wachsenden, monatlich fälligen Einzahlungen loswerden wollte.

Zum anderen, weil ich bereits ahnte, dass diese seltsamen, komplizierten, unverständlichen, fondsbasierten, gemanagten, dynamisierten und was weiss ich noch alles für Verträge besonders für Eines taugen: die Berater und Versicherungsgesellschaften reich zu machen.

Damals, 2008, gab es auf sog. Tagesgeld Konten ganz ordentliche Zinsen und deshalb hab ich alles erst einmal da geparkt und mich auf den Weg gemacht. Juchhu!!!

Dann, nach unserer Rückkehr 2011, war es mit den ordentlichen Zinsen leider vorbei und seit dem schiebe ich diese Geschichte vor mir her und drücke mich davor, mich darum zu kümmern.

Vielleicht kennst Du dieses Gefühl ja auch.

Ich muss mich aber kümmern, schliesslich handelt es sich um meine Altersversorgung!

Und so wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben, es gibt überhaupt keinen Plan und das Geld wird auf den Tagesgeld Konten langsam und genüsslich von der Inflation aufgefressen 🙁

 

Zur Zeit bin ich in Sydney, bei meinem Sohn Jonas. Ein gelassener und kluger Kopf, mit einem Händchen für Analyse und Strategie.

Und Jonas hat mir einen wirklich tollen Blog gezeigt: Zendepot von Holger Grethe.

Bei Zendepot geht es darum, wie man sein Geld an der Börse investiert, aber auf ganz entspannte, „passive“ Art und Weise und mit minimalem Zeitaufwand.

Das hat überhaupt nichts mit dieser Zockerei zu tun, die ich mit dem Begriff Börse bisher immer assoziiert habe und bei der man eigentlich nur verlieren kann. Denn es wird immer Leute geben, denen das richtig Spaß macht, die jede Menge Zeit und Energie dort hinein investieren, die einen grossen Informationsvorsprung haben und daher einfach viel besser sein werden, als ich es jemals könnte und wollte.

Ich hätte nämlich ü b e r h a u p t keine Lust dazu, ständig irgendwelche Börsenkurse zu verfolgen und dann meine ganze Zeit damit zu verplempern, fiebrig zu versuchen das Optimum heraus zu holen, immer die Angst im Nacken, vielleicht sämtliche mühsam ersparten Kröten zu pulverisieren.

Ich hab mich jetzt hier ein paar Tage intensiv mit dem Blog Zendepot beschäftigt und mit Jonas diskutiert.

Das Ergebnis: ich weiss jetzt ganz genau was ich tun muss 🙂
Ich habe einen Plan!

In Zukunft werde ich mich genau 4x im Jahr für je eine halbe Stunde mit meinem neu eröffneten Depot beschäftigen müssen.
Ich werde in den kommenden 20 Jahren jeden Monat einen bestimmten Betrag beiseite legen.
Danach kann ich 20 Jahre lang Geld entnehmen.
Selbst wenn es ziemlich schlecht laufen sollte, werde ich davon ein bescheidenes aber sorgloses Leben führen können.
Und wenn es gut läuft (was viel wahrscheinlicher ist), sogar ein ziemlich Gutes 🙂

 

Daher mein Tip für jeden, der sich selber um seine Altersversorgung kümmern muss oder will oder der einfach nur ohne Stress sein Geld gut anlegen möchte:

1.) Gehe auf Zendepot und lies die Posts und Artikel.

2.) Wenn Dir gefällt was Du liest, melde Dich dort für den Online Kurs ZENInvestor an, in dem alles Wissen vermittelt wird, um selber ein Depot zu eröffnen und „passiv“ zu führen.

3.) Setzte das Gelernte um und eröffne Dein eigenes Depot.

Je eher, um so besser!
Denn so richtig attraktiv ist diese Börsengeschichte nur dann, wenn man ihr viel Zeit gibt, 20, 30 oder sogar 40 Jahre.

lg
Klaus

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